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Pollenalarm – So beugst du dem Heuschnupfen vor!

Die ersten Blüten sprießen, und schon geht’s wieder los – der Heuschnupfen! Ausgelöst wird das Ganze durch Pollen von Gräsern, Bäumen oder Unkräutern, auf die der Körper überempfindlich reagiert.

Aber wo liegt der Unterschied zwischen Heuschnupfen und einer Erkältung?

Beim Heuschnupfen treten vor allem eine laufende oder verstopfte Nase, unkontrolliertes Niesen im Freien und juckende, tränenende Augen auf. Bei einer Erkältung sind auch Halsschmerzen, Schluckbeschwerden und Husten typisch, und die Symptome bleiben nicht nur auf draußen beschränkt. Wer sich unsicher ist, kann beim Hausarzt einen Allergietest machen lassen.

Wie kann man Heuschnupfen vorbeugen?

Ein paar einfache Tipps helfen, die Beschwerden zu lindern: Tägliches Staubsaugen und abends gründliches Lüften sind wichtig. Wäsche sollte nicht im Freien trocknen, und das Tragen einer Sonnenbrille kann die Augen schützen. Auch hilfreich: Getragene Kleidung nicht im Schlafzimmer ausziehen und vor dem Schlafen die Haare waschen. Wer frühzeitig vorsorgen möchte, kann täglich 1-2 Löffel Honig vom regionalen Imker oder einen Löffel Schwarzkümmel-Öl nehmen – am besten schon drei Monate vorher beginnen. Als Notfalllösung gibt es die Hyposensibilisierung, die langfristig helfen kann.

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